Bei Frida

Im Gras

Manchmal ist der kürzeste Weg nach draußen einfach: loslaufen.

Wenn der Körper tanzen will

Boden · Bewegung · ankommen
Frida in Utkata Konasana
Göttinnenhaltung
Utkata Konasana

Frida steht manchmal breit und fest im Gras, die Knie weich, die Arme weit. Nicht, um stark auszusehen. Die Knie federn. Der Bauch gluckst. Für einen Moment steht sie einfach da.

Dauer
5 Atemzüge oder bis die Wangen glühen
Spüren
Fußsohlen im Gras, Oberschenkel und die weite Öffnung der Arme

Sanft bleiben: Du musst nicht tief in die Haltung. Die Arme weit zu öffnen reicht schon – auch im Sitzen, auch am Fenster.

Zwei lebendige Möglichkeiten

springen · drehen · landen
Frida in Navasana
Bootspose
mit Bauchglucksen

Auf dem Po balancieren, die Beine leicht angehoben. Wer umfällt, rollt eben weiter. Das Gras nimmt das nicht so genau.

Frida in Natarajasana
Tänzer
auf einem Bein stehen

Ein Bein hebt sich, der Arm folgt. Der Körper wackelt dabei sowieso. Frida findet, das gehört dazu.

Eine kleine Geste für deine Hände

strahlen · öffnen · lebendig sein
Frida mit Prana Mudra
Prana Mudra
Die Geste des Lebens
Wenn der Körper sich ein bisschen ausgetobt hat, dürfen die Hände noch kurz warm bleiben. Nicht, um ruhig zu werden. Das Lachen ist noch da.
01
Lege die Hände mit den Handflächen nach oben auf die Knie oder in den Schoß.
02
Berühre mit dem Daumen Ringfinger und kleinen Finger. Zeige- und Mittelfinger bleiben gestreckt.
03
Bleib noch einen Moment so. Mehr braucht es gerade nicht.

Du warst kurz draußen.

Frau Elli: Das Gras kommt wieder mit ins Haus.

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